Juri Zahn berichtet aus Texas

3. September 2018. Liebe Wilma! Oder wie es auf texanisch heißt: Howdy!

…zurzeit bin ich in den U.S.A., im Staat Texas dort wohne ich in der kleinen Stadt Keller. Ich besuche die Schule bereits seit zwei Wochen. Für einen kleinen Vorort mit 70.000 Einwohnern ist meine Schule gigantisch, auf die Keller High School gehen 2600 Schüler. Es war für mich am ersten Tag ziemlich schwer sich zu orientieren, weil es so viele Gänge gab und zwei unterschiedliche Etagen. An einer so großen Schule sind Austauschschüler keine Besonderheit, dennoch wurde man  herzlich und offen empfangen und willkommen geheißen. Ich habe bereits eine Menge Leute kennen gelernt, mit denen ich mich immer gerne unterhalte.

Nach der Schule gehe ich zum Sport oder hänge mit meinen neuen Freunden ab. Ich spreche bereits seit 2 Wochen nur Englisch und ich merke täglich wie es besser wird. Leider ist es in der Schule so , dass ich noch nicht immer alles verstehe – und das Mittagessen wird leider von unserem altem Essenanbieter Sodexo angeboten. Das führt dazu, dass ich sehr oft das Essen in der Wilma mit meinen Freunden vermisse. Meine Gastfamilie ist sehr nett zu mir und ich verstehe mich sehr gut mit Ihnen.

Die Vereinigten Staaten sind ein Land mit sehr vielen verschiedenen Kulturen. "America" (genauer: die U.S.A.)  ist auf den ersten Blick so, wie es sich viele vorstellen:  ein Land, in dem die Leute sich sehr zum Essen hingezogen fühlen und in dem es viele Fastfood-Imbisse und viele Restaurant gibt.

Greetings to „Y’all“ (texanisch für: You all/All of you)

Juri Zahn
(Schüler der ehemaligen 10.5 )

Anmerkung Wilma: Wer unterhaltsam mit Juri „interkulturell mitlernen“ möchte findet Im Internet reichlich Tipps (auch Videoclips) wie: „How to  be(come) a Texan“, „Ho to talk Texan“  etc. Have Fun!

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